Das Gute liegt so nah!


Einer der wesentlichen Unterschiede zu anderen Anlagen liegt beim Angelparadies Köstersee in seiner Tiefe.

Die Anlage hat eine maximale Wassertiefe von 15,5 m und wird außerdem noch von zwei Quellen gespeist, welche immer frisches Wasser einbringen und die Wasserschichten durchmischen. Diese Gegebenheiten machen es zu jeder Jahreszeit und Wetterlage möglich gut zu fangen.
Bei einer solchen Menge an Wasser fragt man sich natürlich auch schon mal wo man die Forellen suchen soll.

Ein nahezu immer laufender "Hotspod" ist die erste Kante am eigenen Ufer.
Alles an natürlichem Futter was ins Wasser fällt und untergeht oder auch angetrieben wird sammelt sich zunächst an der ersten Tiefenkante.
Oft ist auch dort die Sprungschicht am See zu finden, die die Fische zum Fressen einlädt.

Um diese erste Kante zu finden, könnt ihr einfach ein Kugelblei oder ein anderes rundes Blei mit mindestens 15 g  an der Rute montieren und dieses ohne Vorfach einfach mal auf den schräg abfallenden Gewässergrund legen. Das Blei wird von ganz alleine an loser Schnur bis zu der gesuchten Kante rollen. Ist diese Kante gefunden, bieten sich die sogenannten Bodentaster an um die Montage dann mit einem 1 m langem Vorfach und einem auftreibenden Köder dort anzubieten.
Jetzt heißt es nur noch ein wenig leise sein am Ufer, bis es von ganz alleine unruhig wird und sich euer Kescher mit dem ausgedrillten Fisch aus dem Wasser hebt!